<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<title>Binswanger-Tagung des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin</title>
<link href="http://hdl.handle.net/10900/53174" rel="alternate"/>
<subtitle/>
<id>http://hdl.handle.net/10900/53174</id>
<updated>2026-07-04T10:59:49Z</updated>
<dc:date>2026-07-04T10:59:49Z</dc:date>
<entry>
<title>Einführung</title>
<link href="http://hdl.handle.net/10900/44291" rel="alternate"/>
<author>
<name>Hirschmüller, A.</name>
</author>
<id>http://hdl.handle.net/10900/44291</id>
<updated>2019-10-30T02:03:19Z</updated>
<published>2002-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Einführung
Hirschmüller, A.
Anlaß, Ziele und Verlauf der Tagung „Psychiatrie in Binswangers Klinik Bellevue. Diagnostik, Therapie, Arzt-Patient-Beziehung“, werden hier einleitend erläutert.
</summary>
<dc:date>2002-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Zur Methodologie der wissenschaftlichen Auswertung psychiatrischer Krankengeschichten</title>
<link href="http://hdl.handle.net/10900/44292" rel="alternate"/>
<author>
<name>Beddies, Th.</name>
</author>
<id>http://hdl.handle.net/10900/44292</id>
<updated>2019-10-30T02:03:21Z</updated>
<published>2002-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Zur Methodologie der wissenschaftlichen Auswertung psychiatrischer Krankengeschichten
Beddies, Th.
Der Autor beschreibt anhand der Analyse des Forschungsprozesses in dem Projekt 'Patientenbeschreibung der Wittenauer Heilstätten in Berlin 1919 bis 1960' die Erfahrungen, die mit der wissenschaftlichen Auswertung psychiatrischer Krankengeschichten gemacht wurden. Hierbei werden die einzelnen Schritte der quantifizierenden Verfahren erläutert, angefangen bei den Überlegungen zur Auswahl einer repräsentativen Stichprobe über den Einsatz moderner Datenverarbeitungstechniken bis hin zur Kategorisierung der heterogenen Sozial- und Medizinaldaten. Im Hinblick auf die Möglichkeiten und Grenzen der einzelnen Untersuchungsschritte werden die Struktur der Datenformulare und der Datenbank in ihrer Gesamtheit, der Informationsgehalt der Akten sowie die Klassifizierung der Erkrankungen detailliert erläutert und kritisch hinterfragt.
</summary>
<dc:date>2002-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Das Tübinger Projekt zur Erschließung und Auswertung der Krankengeschichten des Binswanger-Archivs</title>
<link href="http://hdl.handle.net/10900/44293" rel="alternate"/>
<author>
<name>Moses, A.</name>
</author>
<id>http://hdl.handle.net/10900/44293</id>
<updated>2019-10-30T02:03:27Z</updated>
<published>2002-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Das Tübinger Projekt zur Erschließung und Auswertung der Krankengeschichten des Binswanger-Archivs
Moses, A.
Der Beitrag gibt einen Überblick über die Konzeption des Tübinger „Binswanger-Projekts“. Es handelt sich hierbei um die Auswertung der Akten des Privatsanatoriums Bellevue im Zeitraum 1857 bis 1910. Zunächst werden die leitenden Fragestellungen und die angewandten Methoden skizziert. Es folgt ein kurzer Abriss der wichtigsten Stationen des Werdeganges des Anstaltsgründers Ludwig Binswanger sen. und seines Nachfolgers Robert Binswanger. Das therapeutische Konzept sowie die bauliche Erweiterung des Sanatoriums bis zur Entstehung der kombinierten Anstalt für Nerven- und Geisteskrankheiten runden die deskriptive Darstellung ab. Im Anschluss werden einige Ergebnisse der quantifizierenden Analyse (administrative Daten und Sozialdaten der Patienten) für die Zeiträume 1857 bis 1880 und 1881 bis 1910 vergleichend präsentiert.
</summary>
<dc:date>2002-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
<entry>
<title>Fallstudie George Miller : Ein Neurastheniker</title>
<link href="http://hdl.handle.net/10900/44296" rel="alternate"/>
<author>
<name>Jurczyk, H.</name>
</author>
<id>http://hdl.handle.net/10900/44296</id>
<updated>2019-10-30T02:03:33Z</updated>
<published>2002-01-01T00:00:00Z</published>
<summary type="text">Fallstudie George Miller : Ein Neurastheniker
Jurczyk, H.
George Miller, ein 51 Jahre alter Privatier und ehemaliger Bankangestellter, wurde im Jahr 1902 wegen nachlassender Leistungsfähigkeit, Kopfschmerzen und zahlreicher hypochondrischer Beschwerden im Bellevue behandelt. Das schillernde Krankheitsbild wurde als „Neurasthenie“ bezeichnet. Diese Diagnose  wurde schon damals als „Mädchen für alles“ bezeichnet. Sie wird hier in ihrer Zeitgebundenheit diskutiert und problematisiert.
</summary>
<dc:date>2002-01-01T00:00:00Z</dc:date>
</entry>
</feed>
