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<title>Donau - Topoi und Topographien</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/121881</link>
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<pubDate>Tue, 19 May 2026 11:36:01 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-05-19T11:36:01Z</dc:date>
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<title>Donau - Topoi und Topographien</title>
<url>https://tst-publikationen.uni-tuebingen.de:443/xmlui/bitstream/id/d0a3934b-491a-4b48-8dac-0e378e504d48/</url>
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<title>D wie Delta: eine Landschaft, ihre Medien und Topoi</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/125672</link>
<description>D wie Delta: eine Landschaft, ihre Medien und Topoi
Király, Edit
Der Umgang mit der Natur ist widersprüchlich und vielfältig. Im Sinne moderner Raumwissenschaften, die Räume als soziale Konstrukte verstehen, die gleichzeitig real-und-imaginär sind, nehmen auch literarische und filmische Imaginationen an der „Produktion” des Raumes teil und bringen die imaginären Aspekte des Raumes zum Vorschein. Im Beitrag geht es um eine Bestandsaufnahme jener Topoi, Metaphern und narrativen Raumstrukturen, die die Semantiken des Raumes in einer Reihe von Werken – vor allem in ungarischen literarischen und filmischen Delta-Darstellungen – prägen, aber auch um die Blickwinkel, aus denen das Delta gesehen und um die Kontexte, in die es eingefügt wurde.
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<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2022-03-30T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Hölderlins Donau-Hymnen als transkulturelles Projekt</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/125671</link>
<description>Hölderlins Donau-Hymnen als transkulturelles Projekt
Rădulescu, Raluca
Ausgehend vom Begriff des Flüssigen und Fließenden in Hölderlins Donauhymnen wird nach der Funktion der Donau als Vermittlerin zwischen verschiedenen Kulturen gefragt, um einerseits transnationale Konstellationen des Zusammentreffens von Völkern, Kulturen und Räumen (Deutschland/Schwarzwald – Italien – Donaudelta - Griechenland) und andererseits die Aufwertung des Morgenlandes mit dem Raum des Schwarzen Meeres als Alternative zum Südsee/Mediterranismus-Komplex und seine ästhetische Funktion über das Binom Eigenes-Fremdes hinaus zu untersuchen. An der Dynamik der Donau und ihrer verschiedenen Fließrichtungen werden Hybriditäts- und Interkulturalitätskonstellationen eingefangen, die identitäre Wandlungen bzw. nicht selten überraschende Hinterfragungen der überlieferten Identitätskonstruktionen erkennen lassen.
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<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2022-03-31T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Raum aus der Linse: Die untere Donau in frühen Dokumentarfilmen aus und über Rumänien</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/125667</link>
<description>Raum aus der Linse: Die untere Donau in frühen Dokumentarfilmen aus und über Rumänien
Spiridon, Olivia
Auffällig ist die Affinität früher Dokumentarfilme vom Beginn des 20. Jahrhunderts zur nationalen Thematik, die mit dem Ausschnitt von Segmenten aus dem Flussverlauf einhergeht. Nach und nach rückt der gesamte Stromlauf oder lange Strecken der Donau in den Mittelpunkt filmischer Darstellungen und außerdem etabliert sich das Delta als thematischer Schwerpunkt einer dritten Gruppe von Dokumentarfilmen. Untersucht wird, mit welchen Bedeutungen der Fluss als räumliches Ensemble versehen wird, welche Rolle die Darstellung von Akteuren in den drei Gruppen von Filmen spielt und wie sich die Wechselwirkung zwischen menschlichen Aktivitäten und räumlichen Konfigurationen auf das Imaginäre der unteren Donau auswirkt.
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<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2022-03-25T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Über (zerstörte) Brücken. Krieg, Fotografie und Erinnerung an der Donau</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/125666</link>
<description>Über (zerstörte) Brücken. Krieg, Fotografie und Erinnerung an der Donau
Holzer, Anton
Brücken haben die Geschichte entlang des Flusses aufgezeichnet, aber auch mitgeschrieben, etwa in ihrer Architektur und Ästhetik, ihrer Verwendung, ihrer Symbolik – und sind daher als politische und gesellschaftliche Setzungen zu sehen. Zerstörte Brückenbauwerke, die auf kriegerische Handlungen zurückgehen, hinterlassen Spuren und Lücken, die eigene Geschichten erzählen. Im Mittelpunkt des Aufsatzes stehen – in einem historischen Längsschnitt – die zerstörten Brücken von Novi Sad, der Hauptstadt der Vojvodina in Serbien, denn es gibt entlang der Donau keinen zweiten Ort, an dem die Brücken über den Fluss im 20. Jahrhundert so oft zerstört wurden wie hier.
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<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2022-03-25T00:00:00Z</dc:date>
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