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<title>Herausragende Abschlussarbeiten des Lehramtsstudiengangs Wirtschaftswissenschaft (M.Ed.)</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/145252</link>
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<pubDate>Mon, 18 May 2026 16:56:55 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-05-18T16:56:55Z</dc:date>
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<title>Herausragende Abschlussarbeiten des Lehramtsstudiengangs Wirtschaftswissenschaft (M.Ed.)</title>
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<title>Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von Jugendlichen</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/163897</link>
<description>Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz zur Unterstützung der Berufs- und Studienorientierung von Jugendlichen
Laack, Maike
Angesichts der zunehmenden Heterogenität der Schülerinnen und Schüler an&#13;
allgemeinbildenden Gymnasien sowie der dynamischen Veränderungen in der Arbeitswelt&#13;
gewinnt die Berufs- und Studienorientierung (BSO) immer mehr an Bedeutung (Stabbert &amp;&#13;
Schröder, 2015). Die BSO unterstützt junge Menschen dabei, fundierte Entscheidungen für&#13;
ihre berufliche Zukunft zu treffen, was für ihre langfristige Zufriedenheit und ihren Erfolg auf&#13;
dem Arbeitsmarkt entscheidend ist (Seufert &amp; Handschuh, 2024). Trotz dieser Relevanz wird&#13;
die BSO in vielen Schulen häufig vernachlässigt, sei es aufgrund fehlender Ressourcen oder&#13;
zeitlicher Engpässe (Gaffal, 2015). Diese Problematik bildet den Ausgangspunkt der&#13;
vorliegenden Masterarbeit, die der Frage nachgeht, wie Künstliche Intelligenz (KI) gezielt&#13;
eingesetzt werden kann, um die BSO in Schulen effektiver und individueller zu gestalten. Im&#13;
Rahmen einer empirischen Untersuchung wurden Zukunftsszenarien entwickelt, die von&#13;
Lehrkräften hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit und Praxisrelevanz bewertet wurden. Die&#13;
Ergebnisse belegen, dass KI das Potenzial hat, die berufliche Orientierung von Jugendlichen&#13;
maßgeblich zu verbessern. Insbesondere KI-gestützte Anwendungen wie die Simulation von&#13;
Bewerbungsgesprächen oder interaktive Tools zur Berufswahl können traditionelle Ansätze&#13;
sinnvoll ergänzen. Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, dass eine intensive Auseinandersetzung&#13;
mit den technischen, strukturellen und pädagogischen Voraussetzungen erforderlich ist, um&#13;
das Potenzial dieser Technologien vollständig auszuschöpfen.
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<pubDate>Tue, 08 Apr 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/163897</guid>
<dc:date>2025-04-08T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Bedeutung von Berufspraktika für die Berufs- und Studienorientierung von Jugendlichen</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/154477</link>
<description>Bedeutung von Berufspraktika für die Berufs- und Studienorientierung von Jugendlichen
Hofer, Lisa
Der Übergang von der Schule in die Berufs- und Arbeitswelt stellt aus&#13;
entwicklungspsychologischer Sicht eine zentrale Aufgabe dar, die von Jugendlichen zu&#13;
bewältigen ist (Dreer, 2013; Driesel-Lange, Kracke et al., 2013; Kaak et al., 2013). Jedoch&#13;
fühlen sich SuS für diese bevorstehende Entwicklungsaufgabe oft nicht ausreichend vorbereitet&#13;
(Ohlemann, 2021). Um am Ende der Schulzeit eine fundierte und begründete&#13;
Berufswahlentscheidung treffen zu können, ist die Entwicklung berufswahlbezogener&#13;
Kompetenzen zentral (Kaak et al., 2013; Ohlemann, 2021). Der Erwerb der&#13;
Berufswahlkompetenz wird u. a. durch schulische Aktivitäten gefördert (Pfitzner et al., 2018).&#13;
Eine berufsorientierende Maßnahme, die an allgemeinbildenden Gymnasien häufig&#13;
durchgeführt wird, stellt das Berufspraktikum dar (Wood &amp; Lauterbach, 2013). Mit der&#13;
vorliegenden Arbeit wird daher das Ziel verfolgt, im Rahmen einer empirischen Studie zu&#13;
untersuchen, wie das Absolvieren von Berufspraktika mit der Berufswahlkompetenz&#13;
zusammenhängt. Hierzu wurde eine Fragebogenerhebung mit SuS der neunten und zehnten&#13;
Klasse an zwei allgemeinbildenden Gymnasien im Regierungspräsidium Tübingen&#13;
durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass SuS, die bereits Berufspraktika absolviert haben,&#13;
keine signifikant höhere Berufswahlkompetenz aufweisen als Jugendliche, die noch kein&#13;
Berufspraktikum gemacht haben. Gleichzeitig wird deutlich, dass eine bessere didaktische&#13;
Vorbereitung die Wirksamkeit von Berufspraktika verbessern könnte.
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<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/154477</guid>
<dc:date>2024-06-26T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Choosing economics as elective subject – How do students with the subject economics differ from others?</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/148284</link>
<description>Choosing economics as elective subject – How do students with the subject economics differ from others?
Haag, Lucy
Rapid economic development in the last decades has increased requirements for citizens to participate in a complex economic environment. Thus, economic education becomes more and more relevant to make decisions in everyday life. However, the fear of indoctrination toward a neo-classical paradigm caused objections regarding the school subject economics. One reason for this are different attitudes and values of economics students, as previous research seems to be in agreement that economists and economics students behave differently than other individuals (e.g., Carter &amp; Irons, 1991; R. H. Frank et al., 1993, 1996; Haucap &amp; Müller, 2014; Marwell &amp; Ames, 1981; Rubinstein, 2006). However, to date, sources for these differences are poorly understood and the discussion about indoctrination and self-selection has not yet been concluded. This ongoing conflict between the importance of economic education and the fear of indoctrination makes it particularly relevant to further investigate characteristics and attitudes of economics students already at the high school level. The research collects data from grade 11 and 12 students (n=426), examining personality traits, preferences, normative attitudes towards economics and interest in economics. In order to investigate which variables may explain the decision to elect economics a regression has been conducted. Consistent with previous findings, there is a significant gender gap with being male positively influencing the election of economics. Regarding attitudes, preferences and personality traits, only slight differences between students with the subject economics and other students are evident. The results are partly surprising in showing that economics students’ social preferences do not differ from others as based on previous findings, a less social behavior could be expected.
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<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
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<dc:date>2023-11-30T00:00:00Z</dc:date>
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<title>Die Professionalisierung von bilingual unterrichtenden Lehrpersonen</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/148283</link>
<description>Die Professionalisierung von bilingual unterrichtenden Lehrpersonen
Scherzinger, Luisa
Die kürzlich veröffentlichten schlechten Ergebnisse der Pisa-Studie 2018 sorgen wieder-&#13;
holt für Kritik am deutschen Bildungssystem. Oft wird sich die Frage gestellt, ob es viel-&#13;
leicht an den Lehrkräften liege. Sind diese eventuell nicht professionell genug? Besonders&#13;
bei den verhältnismäßig neuen Formaten wie dem bilingualen Unterricht oder dem Wirt-&#13;
schaftsunterricht lohnt sich deshalb ein näherer Blick auf die Lehrkraftausbildung und&#13;
deren Einfluss auf die Lehrerprofessionalität. Das Ziel dieser Forschungsarbeit ist es, die&#13;
Gestaltung der bilingualen Zusatzausbildung zu erforschen und deren Professionalisie-&#13;
rungspotential zu bestimmen. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Eigenschaf-&#13;
ten professioneller bilingual unterrichtender Wirtschaftslehrkräfte gelegt. Um die For-&#13;
schungsinteressen zu beantworten, wurde ein Zielhorizont der Professionalität aus der Li-&#13;
teratur abgeleitet und mit den Interviewaussagen von Dozierenden der bilingualen Aus-&#13;
bildung verglichen. Das spezielle fächerverbindende Herangehen am Beispielseminar&#13;
zeigt dabei ein hohes Professionalisierungspotential, welches aber durch einen Fokus auf&#13;
die subjektiven Theorien und auf die Sprachsensibilität noch weiter verbessert werden&#13;
kann. Um Professionalität im bilingualen Wirtschaftsunterricht zu erreichen, wird ein&#13;
Ökonomiestudium, sehr gute kommunikative Fähigkeiten und eine positive Haltung ge-&#13;
genüber wirtschaftlichen Belangen angeraten. Auf dieser Grundlage ist es empfehlens-&#13;
wert, qualifizierte Anwärter für den bilingualen Wirtschaftsunterricht zu begeistern und&#13;
die Professionalisierung innerhalb der bilingualen Ausbildung durch neue Inhalte weiter-&#13;
zuentwickeln.
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<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/148283</guid>
<dc:date>2023-11-30T00:00:00Z</dc:date>
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