<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0">
<channel>
<title>1 Radio Micro-Europa</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/54841</link>
<description>Das Sendearchiv des Radioprojekts Micro-Europa</description>
<pubDate>Sun, 17 May 2026 15:57:15 GMT</pubDate>
<dc:date>2026-05-17T15:57:15Z</dc:date>
<image>
<title>1 Radio Micro-Europa</title>
<url>https://tst-publikationen.uni-tuebingen.de:443/xmlui/bitstream/id/a76c6676-870e-4716-a817-89a729cba42c/</url>
<link>http://hdl.handle.net/10900/54841</link>
</image>
<item>
<title>Zwischen Spardruck und Rechtsruck: Die Zukunft des ÖRR. Hörfunk-Feature von Janne Günther</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/171681</link>
<description>Zwischen Spardruck und Rechtsruck: Die Zukunft des ÖRR. Hörfunk-Feature von Janne Günther
Günther, Janne
Viele Menschen schätzen zwar die journalistische Qualität von Tagesschau und Co., allerdings gibt es auch Kritik. Da wären zum Beispiel die umgangssprachlichen GEZ-Gebühren, seit 2021 Haushaltsabgabe genannt, die vor allem für junge Menschen eine finanzielle Belastung darstellen können. Außerdem verschiedene Skandale rund um Intendanten – zuletzt um Patrizia Schlesinger mit dem Vorwurf der Verschwendung. Und dann käme dazu noch, das mangelnde Angebot für junge Menschen im Fernsehen und auch im Hörfunk. &#13;
&#13;
Die Beiträge der Sendung zeigen unter anderem welche Fähigkeiten junge Menschen, die beim SWR arbeiten möchten, mitbringen sollten, warum ARD und ZDF aktuell vor dem Bundesverfassungsgericht klagen und was der SWR in Zukunft im Bereich Gaming geplant hat.&#13;
&#13;
Die Sendung ist ein Werkstück für das MA-Studium von Janne Günther. Im medienwissenschaftlichen Studium kann man im Rahmen des BA oder MA Studiums Werkstücke einreichen, beispielsweise in den Bereichen TV, Musik, Kochbuch, Kinderbuch und eben auch Podcast und Hörfunk.
</description>
<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/171681</guid>
<dc:date>2025-11-02T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>Radiosketche und Sketch-Verwandtes</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/171680</link>
<description>Radiosketche und Sketch-Verwandtes
Brech, Nadine; Grohmann, Jasper; Lenze, Jona; Reimers, Jelena; Spiegl, Jacob; Speitel, Sandra; Stursberg, Franziska
Diesmal erwartet euch bei Radio Micro-Europa Comedy der besonderen Art: Wir haben für Euch Radio-Sketche und Sketch-Verwandtes: Beiträge von Rhetorikstudierenden, entstanden im im Rahmen des Praxisseminars “In aller Zwei-Deutlichkeit“ – Sketche im Radio” unter der Leitung von Reno Hermanns. Aufgenommen haben wir die Beiträge im Tonstudio des Brechtbaus Tübingen im Sommersemster 2024.&#13;
&#13;
Als szenisch gestalteter „gespielter Witz“, der aus knapper Erzählweise und pointiertem Humor seinen Reiz zieht, hat der Sketch früh seinen Weg ins Radio gefunden. Denken wir nur an die legendären Sketche von Karl Valentin und Liesl Karlstadt – ihre Einflüsse prägen die Comedy-Szene bis heute.
</description>
<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/171680</guid>
<dc:date>2025-10-29T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>15 Jahre Kampf gegen Stuttgart 21. Audiodokumentation der Kundgebung vom 1. Oktober 2010</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/171679</link>
<description>15 Jahre Kampf gegen Stuttgart 21. Audiodokumentation der Kundgebung vom 1. Oktober 2010
Hägele, Ulrich
Die Planungen zu Stuttgart 21 hatten schon in den Neunzigerjahren begonnen. Den Kopfbahnhof des Architekten Paul Bonatz aus den 1910er Jahren wollte man zu einem unterirdischen Durchgangsbahnhof ausbauen. Lange Zeit tat sich nicht viel, ja 1999 stoppte Bahnchef Johannes Ludewig das Projekt, es sei zu groß und einfach zu teuer. Letztlich war es dann eine politische Entscheidung von Land und Bund, Stuttgart 21, doch noch zu realisieren. Der neue Bahnhof sollte 2,6 Milliarden Euro kosten und umfasste auch den Neubau der Strecke nach Ulm. &#13;
&#13;
Von Beginn an taktierten die Beteiligten Behörden und die Bahn mit der berühmten Salamitaktik. Denn rasch stellte sich heraus, dass die ursprünglich 2,6 Milliarden nie und nimmer reichen würden. Bei Baubeginn im Februar 2010 waren es schon 4,1 Milliarden. Vielen war nicht klar und es wurde auch kaum kommuniziert, dass der alte Bahnhof nur noch als Hülle stehen bleiben würde. Architekt Christoph Ingenhoven hatte dem Projekt mit seinem Entwurf den Stempel aufgedrückt. Außer der großen Halle und dem Turm sollte – wie es sich für den Beobachter erst nach und nach herausstellte – alles weichen. &#13;
&#13;
Ebenso wenig war vielen klar, dass der Schlossgarten – das Naherholungsgebiet in der Innenstadt – über viele Jahre eine riesige Baustelle sein würde, die wie ein monumentaler Riegel den Alltag im Stuttgarter Kessel prägt und die Lebensqualität entsprechend beeinträchtigt. Von den ewigen Verkehrstaus, Störungen im S-Bahn-Netz sowie im Nah- und Fernverkehr der Bahn gar nicht zu sprechen. Für Bahngäste ausgesprochen ärgerlich sind aber die langen Umwege zu den Bahnsteigen, die seit mittlerweile über zehn Jahren in Kauf genommen werden müssen. Eine direkte Verbindung von den Bahnsteigen zur S-Bahn ist ebenfalls nicht mehr vorhanden.&#13;
&#13;
Gegen Stuttgart 21 formierte sich der Widerstand erst relativ spät – denn man hatte nicht mehr damit gerechnet, dass das Projekt wider besseres Wissen realisiert werden würde. Als im Zuge der Salamitaktik herauskam, dass ein Großteil der alten Platanen im Schlossgarten gefällt werden würde, platzte der Knoten des Widerstands. Der Kampf gegen Stuttgart 21 ging in seine erste heiße Phase. Bereits seit 2009 hatten regelmäßig Montagsdemonstrationen auf dem Platz vor dem Nordausgang stattgefunden. Der Protest eskalierte schließlich am 30. September 2010. Die Polizei setzte gegen friedliche Demonstrant*innen – darunter viele Kinder, Schulklassen und ältere Menschen – Wasserwerfer, Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Viele Hundert wurden dabei verletzt, manche schwer. Ein Mann erblindete, nachdem ihn ein Wasserstrahl im Gesicht getroffen hatte. Unklar war zunächst die Rolle der Landesregierung unter Ministerpräsident Stefan Mappus, der offenbar am Tag zuvor den Einsatzplan der Polizei gebilligt haben soll. Später gab es einen Untersuchungsausschuss dazu und die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelte wegen uneidlicher Falschaussage gegen Mappus.&#13;
&#13;
Am Tag darauf, am 1. Oktober 2010, organisierte das Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 eine Groß-Demo im Schlossgarten. CampusFunk-Reporter Ulrich Hägele schnappte sein Aufnahmegerät und stand bald in einer riesigen Menge von Demonstrierenden – laut Veranstalter sollen es über 100.000 Menschen gewesen sein. &#13;
&#13;
15 Jahre später, im Herbst 2025 ist Stuttgart 21 ist trotz aller Beteuerungen der Bahn immer noch nicht fertig und auch die Kosten sind total aus dem Ruder gelaufen. Deshalb ist es an der Zeit in einer Audio-Dokumentation, nochmal zurückzublicken auf die große Kundgebung am 1. Oktober 2010 im Stuttgarter Schlossgarten.
</description>
<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/171679</guid>
<dc:date>2025-10-26T00:00:00Z</dc:date>
</item>
<item>
<title>KI im Alltag</title>
<link>http://hdl.handle.net/10900/171678</link>
<description>KI im Alltag
Beiter, Isabella; Dürr, Michael; Haberle, Valerie; Handke, Sara; Hansel, Paula; Lettl, Sophie; Avergon, Bella; Teupe, Felix; Kirstein, Tim; Gronsfeld, Stefan; Ries, Gina; Sassermann, Luca; Neumann, Magdalena; Rißmann, Lena
Michael Dürr zeigt Euch in der heutigen Micro-Europa-Stunde, wie künstliche Intelligenz unseren Alltag jetzt schon prägt. Sei es in der Medizin, im Journalismus oder sogar bei der Müllabfuhr: KI ist jetzt schon an vielen Stellen im Einsatz, oft ohne dass wir davon überhaupt etwas mitbekommen. Die Beiträge sind im Rahmen eines Seminars im Masterstudiengang Medienwissenschaft in Kooperation mit dem SWR entstanden. Die Studierenden arbeiteten also mit den Kolleg*innen vom SWR hier in Tübingen zusammen und produzierten mit ihnen diese Beiträge. Vielen Dank an Studioleiter Marcel Wagner.
</description>
<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 00:00:00 GMT</pubDate>
<guid isPermaLink="false">http://hdl.handle.net/10900/171678</guid>
<dc:date>2025-10-22T00:00:00Z</dc:date>
</item>
</channel>
</rss>
